Güstrower Fun-Triathlon

Am 9. August fanden in der Barlachstadt Güstrow der 14. AquaKid und der 22. Fun-Triathlon statt. Unter dem TC FIKO Banner gingen etwa 20 Sportlerinnen und Sportler an den Start.

Besonders unser Nachwuchs war an diesem Wochenende sehr erfolgreich, denn die sechs angereisten TC FIKO Kinder räumten in den drei AquaKid-Wettkämpfen ordentlich ab.

Den Anfang bestritten bei den Schülern der Altersklasse C (Jg 2005/2006) Ruben Hierundar und Benino Nöske. Sie hatten 100 Meter zu schwimmen und einen Lauf über 400 Meter zu absolvieren. Ruben belegte den ersten Platz in 10:35 min mit 30 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Benino landete bei seinem erst zweiten Wettkampf auf dem vierten Platz in 11:08 min.

Es folgte der Wettkampf für die Schüler B (Jg 2003/2004). Hier waren 200 Meter zu schwimmen und 1000 Meter zu laufen. Max Buchfink hielt die Fahne für den TC FIKO hoch und siegte souverän in 9:10min.

Ebenso deutlich ging es bei den Schülern A (Jg 2001/2002) zu. Hier starteten Maximilian Trapp, Karl Diedrich und Paul Schütt. Nach den 400 zu schwimmenden Metern kamen alle drei Jungs nacheinander mit deutlichem Vorsprung vor der Konkurrenz aus dem Wasser. Nach den anschließend zu absolvierenden 2500 Lauf-Metern hieß es am Ende Platz 1 für Maximilian in 18:39 min, Platz 2 für Karl in19:05 min und Platz 4 für Paul in 22:29 min. Schade, dass Paul beim Laufen noch überholt wurde. Ein vollständig besetztes Podium mit TC FIKO Kindern hätte noch schöner ausgesehen.

Gut gelaunt konnten sich die Kinder auf das Anfeuern der „alten Hasen“ bei den Fun-Triathlon Wettkämpfen vorbereiten. Zuspruch war sicherlich auch nötig, da Petrus etwa zur Mitte der Triathlon-Wettkämpfe, also während des Rad-Splits die Schleusen öffnete und damit Bedingungen schuf, die besondere Anforderungen an die Sportler und das Material stellten.

An den Erfolg der Kleinen konnte insbesondere Sophie Fischer (Jg 1997) anknüpfen. Sie gewann als eine der jüngsten Teilnehmerinnen die Damenkonkurrenz des Jedermann-Triathlons, die über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 km Laufen ging. Mit einer Endzeit von 1:08:48 h hatte Sophie nicht nur über zehn Minuten Vorsprung vor der Zweitplatzierten, sondern konnte auch fast alle männlichen Teilnehmer hinter sich lassen. Nur vier Männer waren schneller als sie! Klasse Sophie!

Weitere erste Plätze in ihrer jeweiligen Altersklassenwertung erkämpften sich Andre Albrecht (Jg 1958)in einer Zeit von 1:16:55 h und als ältester Teilnehmer des Feldes Wolfgang Langschwager (Jg 1939!) in einer Zeit von 1:40:50 h. Offensichtlich gibt es keine Altersgrenze für unseren Lieblingssport.

Die guten Leistungen auf der Jedermann-Strecke rundeten Rinaldo Pötsch (Jg 1970) als Dritter seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:13:15 h und Thomas Oswald (Jg 1968) als Elfter seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:25:20 h ab.

Die olympische Distanz, bei der 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und ein 10 km Lauf zu absolvieren waren, konnte Elke Schlemmp bei den Damen als Zweite in der Altersklasse W35 in einer Zeit von 2:45:36 h beenden.

Die Herren vervollständigten das gute Abschneiden des Tages:
In der Altersklassenwertung M30 waren dies Stephan Quest als Dritter (in 2:16:09 h), Steffen Kluck als Sechster (in 2:19:52h) und Maik Schmidt als Neunter (in 2:24:14 h). Jens Ridder wurde Siebter seiner Altersklasse M45 (in 2:35:59). Stefan Schütt landete in der Altersklasse M50 (in 2:39:42) schließlich auf dem sechsten Platz. Sicher wäre eine etwas bessere Platzierung für Stefan drin gewesen, wenn ihm nicht die Kette vom Rad gesprungen wäre. Hightech und regenüberflutete Hoppelstraße sind wohl doch keine gute Kombination. Dafür zeigte Stefan im Kurzbericht des Nordmagazins außerordentlich gute Haltungsnoten.

Nicht unerwähnt soll der Umstand bleiben, dass es auch zwei Staffeln gab, die unter aktiver Beteiligung von TC-FIKO Mitgliedern am Jedermann-Wettkampf teilnahmen. Leider hatte sich Johannes Vogel verlaufen, so dass es für das „Free Tibet Team“ statt des anvisierten ersten Platzes am Ende nur der vierte Platz wurde. Bei den „Wasserradläufern“ steuerten Maximilian Trapp und Axel Schmidt ihre Kräfte bei, so dass für sie am Ende ein guter siebter Platz heraussprang.

Nach Abschluss der Wettkämpfe ließen es sich alle Sportler schmecken. Die leckeren Kuchen und auch die Nudeln fanden reißenden Absatz. Dass auch das eine oder andere Fachgespräch geführt wurde, versteht sich von selbst.

Es bleibt, mit der Vorfreude auf das nächste Jahr, einen Dank an die Organisatoren für einen gut organisierten Wettkampf in angenehmer Umgebung auszusprechen.

K. D.

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