Ein bisschen kalt für eine Sommersportart. Oder gelobt sei, was hart macht. So könnte man den ersten Jugendcup des Jahres 2025 in Halle/Saale beschreiben. Morgens schien es noch ein kühler aber angenehmer Frühlingstag mit etwas Sonnenschein zu werden. Dann kam der Wind und der Niederschlag. Brrrrrr oder bibber bibber beschreibt den Rest des Tages am besten.
Paula lies sich von den Bedingungen nicht abschrecken und belegte in ihrem ersten Jahr Jugend A und beim ersten Start über die längere Sprintstrecke (0,8-21-5) einen hervorragenden 4. Platz. Leider lief das Schwimmen, dass bereits am Samstag als Einzelstart im Becken absolviert wurde, nicht ganz wie erhofft. Sonst wäre noch ein besserer Platz drin gewesen.
Maxim belegte dank guten Radsplits und der viertbesten Laufzeit des Tages einen sehr guten 6. Platz. Er war, wie viele andere, im Vorfeld krank, daher ist die Platzierung noch nicht das, was dieses Jahr hoffentlich noch drin sein wird.
Enno Wendt, ebenfalls von Krankheit im Vorfeld geschwächt am Start, belegte den 15. Platz.
Alle drei haben damit die Landeskadernorm des TVMV für 2026 bereits gelöst. Herzlichen Glückwunsch!
Enno Freyhof belegte bei seinem ersten Start in der AK Junioren den 27. Platz. Auch er war in den Wintermonaten von Infekten nicht verschont geblieben und konnte nicht sein volles Potential ausschöpfen.
Hedi (34. Platz), Sophia (35. Platz) und Len (44. Platz) nahmen zum allerersten Mal an einem Jugendcup teil. Schwieriges Format mit Schwimmen am Samstag, Rad und Lauf am Sonntag, Wind, Kälte, Jugendcup Atmosphäre. Das ist schon ein anderer Schnack, dementsprechend sind die Leistungen noch hinter den Erwartungen zurück geblieben, aber das wird noch.
Schon kommende Woche geht es ins Trainingslager nach Italien. Kurz danach steht der Berliner PowerSprint an, bevor eine Woche später der zweite Jugendcup in Forst startet. Der zeitliche Ablauf ist ideal, die Form wird nach dem Trainingslager besser sein als jetzt, Ende März. Wenn alle gesund bleiben, können wir sehr gute Ergebnisse erwarten.
Bei der Siegerehrung war es dann übrigens wieder windstill und sonnig. So hätte es auch sein können… C’est la vie.