#fikoläuft durch Moskau, vorbei am Bolschoi Theater und über den Roten Platz, am Kreml, an der Basilius-Kathedrale mit ihren bunten Zwiebeltürmen und am Lenin-Mausoleum vorbei. Und sogar durch die berühmte Metro-Station Arbatskaja führt unsere Strecke hindurch. Hoffentlich sind alle Läuferinnen und Läufer #alleinunddochzusammen nicht nur im Wettkampftempo durch Moskau gerannt, sondern haben auch mal den Kopf nach links und rechts gedreht, um einen Blick auf die Moskauer Sehenswürdigkeiten zu werfen. Wenn nicht, habe ich euch Fotos, die das virtuelle Begleitteam für euch geschossen hat, gepostet.
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Es scheint, als haben wir eine längere Pause an der russischen Grenze nötig gehabt. Ist auch verständlich, nach dem harten #fikoläuft Wochenende 😉
Am Montag schlagen ’nur‘ 106,5km, am Dienstag schon wieder 200,1km zu Buche. Mit einigen Nachmeldungen des Wochenendes stehen wir nun bei 1671,1km und sind noch 200km von Moskau entfernt. #alleinunddochzusammen

#fikoläuft #alleinunddochzusammen
Resümee unserer ersten vier Lauftage und des ersten Wochenendes:
MitläuferInnen bisher: 64
Jüngste(r) TeilnehmerIn bisher: 9 Jahre 🏃♀️
Gelaufene Kilometer: 1205,8km
Längste gelaufene Strecke am Stück: 52,01km 💪🏼💪🏼
Höchster Kilometerumfang in vier Tagen: 65,0km 👏🏻
Damit haben wir es bis an die russische Grenze geschafft. Bevor wir uns auf das lange Teilstück nach Moskau machen, füllen wir auf lettischer Seite nochmal unsere Energiespeicher auf und kontrollieren unsere Reisedokumente: Alles save – wir dürfen 👍🏻

Wenn auch die Coronakrise mit Kontaktverboten das gemeinsame Sporttreiben einschränkt, wollen wir ein gemeinsames Ausdauerprojekt auf den Weg bringen – getreu dem Motto: #alleinunddochzusammen
Seit Dienstag steht fest: die Olympischen Spiele von Tokio werden um ein Jahr verschoben. Damit platzt der Traum unseres MaraTOMs, Tom Gröschel, und eine neue Motivation muss gefunden werden. Das wird schwer, zumal Tom nach seiner Achillessehnen-OP bereits im Februar mit neuer Halbmarathonbestzeit glänzen konnte. Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben! Bei seinem Olympiatraum, auf dem nun länger gewordenen Weg nach Tokio, wollen wir ihn moralisch unterstützen und bis zum 20. April 2020 #alleinunddochzusammen virtuell nach Tokio (12.090 km) laufen. Das ist nicht wenig, aber mit vereinten Kräften machbar! Natürlich schließen wir dafür auch unseren hoffnungsvollen Triathleten Johannes Vogel mit ein! Für ihn bedeutet diese Verschiebung vielleicht auch etwas Gutes. Und wer weiß, wenn wir alle fleißig Trainingskilometer sammeln und kräftig Daumen drücken, sehen wir vielleicht zwei FIKO-Athleten in Tokio 2021 am Start. Das wäre doch fantastisch und etwas, auf das wir als Verein unglaublich stolz sein könnten!!!
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