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Bestleistungen bei Landesmeisterschaften in Neubrandenburg

An diesem Wochenende fanden die Landesmeisterschaften über 1500m und 3000m der Jugend B sowie der Erwachsenen im Jahnsportpark Neubrandenburg statt.

Am Samstag waren Lea Rohrmoser und Jan Ole Schwarz über 1500m im Einsatz. Lea wurde in ihrem Rennen in neuer persönlicher Bestleistung von 4:48,65 min Zweite und Ole belegt bei den Jungs den dritten Platz. Seine Zeit 4:50,77 min – was ebenfalls neue Bestzeit bedeutet.

Am Sonntag starteten neun FIKO-Athleten über 3000m. Für die TOP-Leistung des Tages sorgte Johann Buttler, der den Lauf der Männer in starken 9:00.21 min gewann. Relativ leicht lässt sich da die Pace (wie lang braucht man für 1 km) berechnen. Er verwies auch deutlich ältere Athleten auf die Plätze und feierte so einen Landesmeistertitel bei den „Spezialisten“. Außerdem bedeutet seine Zeit eine deutliche Unterbietung der geforderten Norm für die deutschen Meisterschaften über 3000m. Die beträgt für ihn nämlich 9:13,00 min. Ebenfalls tolle Zeiten erzielten Johannes Vogel und Andre Bauschmann. Unsere TOP-Triathleten liefen beide Bestzeit mit 9:02,18, bzw. 9:05,31. In einem starken Rennen belegten sie Platz 2 und 3. Das bedeutet in der Ergebnisliste FIKO auf den ersten drei Plätzen.

Auch Lea Rohrmoser lief ein couragiertes Rennen und siegte ungefährdet in 10:19,51 min. Sie konnte sich über eine neue persönliche Bestleistung freuen.

Außerdem neue Bestzeiten liefen Jan Ole Schwarz (10:14,50 min) und Tom Hahn (10:32,40 min). Hubert Stövesand ging verletzt an den Start und musste dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Seine Leistung war eine sehenswerte 11:32,38 min.

Unsere Jüngsten konnten Wettkampferfahrung sammeln. Erich Dittrich konnte sehr zufrieden sein. 11:35,51 min wurden bei ihm im Ziel festgehalten. Lennart Köhnke wurde nach Regel 163.3 des DLV leider disqualifiziert, da er mit dem Fuß in den Innenraum trat. Hier hätte man von Seiten der Schiedsrichter auch ein Auge zudrücken können, da Lennart keinen Vorteil hatte. Natürlich kann Lennart trotzdem auf seine Zeit von 11:34,90 min sehr stolz sein. Wir gratulieren allen Teilnehmern!

Ein Dankeschön an unsere Betreuer und Unterstützer Reno Kolrep und Frau Köhnke. Vorstandmitglied Christian Köhler – als Fahrer eingesetzt – konnte sich ebenfalls vor Ort von der Leistungsstärke unserer Nachwuchsleistungssportler überzeugen.

Gerastet wurde auf der Rückfahrt standesgemäß bei einem überregional bekannten Schnellrestaurant – es hat wieder allen geschmeckt.

C. K. und A. M.

Viel Spaß in Moritzburg

Am 14. Juni nahm eine kleine Gruppe von Altersathleten des TC FIKO Rostock die ungefähr 450 km lange Reise nach Moritzburg auf sich, um dort an der Halbdistanz (1,9 km Schwimmen, 87 km Radfahren und 21,1 km Laufen) teilzunehmen. Gestartet wurde in zwei Wellen. Die Damen gingen um 10:50 Uhr auf die Strecke, es folgten die Herren um 11:00 Uhr. Gestartet wird traditionell mit einem Kanonenschuss. Ebenfalls ist es Tradition, dass der Schlossteich immer dann, wenn es notwendig sein sollte, über Nacht soweit abkühlt, dass es kein Neoprenverbot geben muss. In diesem Jahr war es notwendig, diese Tradition zu bemühen. Wie gewünscht, kühlte der Teich um die notwendigen 0,4 Grad über Nacht ab – ein durchaus realistisches Szenario, denn am Wettkampftag war es bei ca. 19 Grad Lufttemperatur bewölkt. Die Regenwahrscheinlichkeit lag bei 40 %. Zum Glück hielt sich das Wetter bis zum Start unserer drei Athleten Ingo Spinczyk, Rainer Schütt und Andreas Millat.

Begleitet wurden unsere drei Sportler von ihren Ehefrauen und dem bekannten Vereinsmitglied Carsten Niemann, der selbstlos die Fahrt an die Stadtrandgemeinde Dresdens unternahm, um die Starter zu unterstützen. Vielen Dank an Carsten für dieses Beispiel dafür, was einen guten Sportverein ausmacht. Bei den drei Athleten stand nicht so sehr der sportliche Erfolg im Vordergrund als vielmehr der Spaß an der Teilnahme an einem gut organisierten Triathlon. Ungefähr gegen 12:00 Uhr meinten die ersten 5 % der 40 %igen Regenwahrscheinlichkeit, es sei nun an der Zeit, in Aktion zu treten. Unsere Athleten befanden sich zu diesem Zeitpunkt schon auf der Radstrecke. Zum Glück blieb es zunächst bei einem kleinen Schauer. Die sehr profilierte (also hügelige) Radstrecke hatte es in sich. Hier konnten die Starter nicht auf ihre Moritzburg-Erfahrung setzen, denn die Strecke war deutlich verändert und anspruchsvoller gestaltet. Außerdem meinten weitere 20 % der Regenwahrscheinlichkeit, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für einen Auftritt. Eine leichte Entschädigung gab es immerhin in dem Umstand, dass die Strecke im Vergleich zu den Vorjahren um ca. 7 km verkürzt wurde. Abschließend ging es auf den Halbmarathon. Es waren drei Runde durch den Moritzburger Forst zu laufen. In Form eines Platzregens gingen die letzten 15 % der Regenwahrscheinlichkeit nieder, ehe unsere FIKOianer das Ziel erreichten.

Abschließend folgte eine letzte Tradition: Natürlich gab es ein Festessen mit Freunden aus anderen Vereinen ganz Deutschlands in Adams Gasthof.

Achtung: Geplant ist, die TC FIKO Rostock Vereinsmeisterschaft auf der Langdistanz, der Halbdistanz und der olympischen Distanz im kommenden Jahr hier auszutragen. Wir bemühen uns schon jetzt, um eine gemeinsame Anreise- und attraktive Übernachtungsmöglichkeiten. Wir werden an dieser Stelle spätestens im Herbst informieren. Merkt auch also schon den 6. und 7. Juni 2015 für den 14. Schlosstriathlon in Moritzburg vor.

A. M.

Ordentliche Mitgliederversammlung am 10.07.2014

Liebe Vereinsmitglieder,

hiermit lädt Euch der Vorstand zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2014 des TC FIKO Rostock ein.

Beginn: 10.07.2014, 19.30 Uhr
Ort: Konferenzraum des Landesfußballverbandes
(2. Etage im Sportforum, Kopernikusstraße 17a, 18057 Rostock)

Tagesordung
Entwurf neue Satzung
Entwurf neue Beitragsordnung

Trainingslager am Malchiner See

Unsere Nachwuchsleistungssportler haben am Malchiner See ein kurzes Trainingslager aufgeschlagen.

Am Freitag, den 7. Juni, ging es nach einem normalen Schwimmtraining mit den Fahrrädern los nach Dahmen, an den Malchiner See. Natürlich wurde nicht der kürzeste Weg für die Anfahrt gewählt. So kamen immerhin schon die ersten 100 Radkilometer für Jana Millat, Eric Dittrich, Julian Necke, Lennart Köhnke, Hubert Stövesand, Jan Ole Schwarz und Tom Hahn zusammen. Begleitet wurde unser Nachwuchs von Gunnar Schlimm aus dem TriTeam und dem Trainer Bengt Behrens.

Bei traumhaften Wetter in der Mecklenburger Schweiz wurde vor Ort im Peenebad in Malchin ein straffes Schwimmtraining durchgeführt. Vielen Dank an die gute Organisation des Teams des Peenebads.

Nach 10 km Laufen, 13 km Schwimmen und 375 km mit dem Rad sind unsere Athleten am Montag, den 9. Juni, gut wieder in Rostock angekommen.

A. M.

Junger Nachwuchs trainiert in Papendorf

Einen sehr gelungenen Trainingseinstand gab es am Samstag, den 7. Juni, in Papendorf. Bei sommerlichem Wetter trainierte unser ganz junger Nachwuchs am Originalschauplatz des Papendorfer Triathlons. Hier zu starten, hatten sich die Kinder vorgenommen. Da war es schlau, schon mal vorab – teilweise in Begleitung von Mama und Papa – das Wettkampfumfeld zu erkunden.

Zunächst ging es unter Anleitung der Trainer Axel und Stefan ins Wasser. Unsere ganz jungen Sportler hatten zuvor alle im Verein schwimmen gelernt und mit dem Seepferdchen-Abzeichen den verdienten Lohn aller Anstrengungen und Überwindungen erhalten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass der See irgendwie anders als die bisher gewohnte Bahn in der Neptun Schwimmhalle ist. Wieder bedurfte es echter Überwindung, in das ungewohnt tiefe Wasser des Sees zu schwimmen. Die leuchtend rote Boje in einiger Entfernung des Ufers war dann doch noch zu weit weg.

Zum Glück war der zweite Trainingsabschnitt besser bekannt. Es sollte mit dem Fahrrad gefahren werden. Zuvor gab es dann noch ein paar kleine Übungen zum Umgang mit dem Startnummernband. Dann musste noch der Helm richtig aufgesetzt werden und nachdem alles kontrolliert war ging es auch schon in zwei Gruppen auf die Radstrecke.

Nach der Rückkehr an den Papendorfer See konnten Hunger und Durst gestillt werden. Die Großen liefen außerdem noch um den See herum während unsere kleinen Seepferdchen ein zweites Mal ins Wasser sprangen. Jetzt war die rote Boje auch gar nicht mehr so weit entfernt. Einen echten Triathleten kann eben nichts wirklich aufhalten.

A. M.

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