DTU Jugendcup in München

Am Samstag, den 31. Mai2014, fand in München der zweite Lauf des diesjährigen DTU Triathlon Jugend-Cups statt. Am Start waren erneut Sophie Fischer und Johannes Vogel vom TC FIKO Rostock. Beide Starter hatten bereits zwei Wochen zuvor beim ersten Rennen der Serie in Forst gute Leistungen gezeigt und sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Beim Rennen in München wollten unsere Athleten an diese guten Leistungen anknüpfen. Um es vorweg zu nehmen: Das gelang!

Geschwommen wurden 750 Meter in einem Dreieckskurs auf der Regattaanlage in Oberschleißheim am Rande der bayerischen Metropole. Die Radstrecke führte im Rechteck insgesamt 20 km um die Regattaanlage herum. Abschließend waren 5 km in einem Rundkurs um die Zuschauertribüne herum und direkt an der Regattastrecke zu laufen.

Der Start der Jugend A und Junioren erfolgte für die Frauen um 16:00 Uhr und für die Männer um 17:00 Uhr. Sophie lief ein insgesamt gleichmäßig gutes Rennen. Nach genau 10 Minuten war sie mit dem Schwimmen fertig. Wie zu erwarten, war das 53 Teilnehmer umfassende Feld sehr eng beieinander. So ging es dann auf die Radstrecke. Auch hier blieb sie im vorderen Drittel des Feldes zu finden. Deswegen konnte sie den 14. Platz in der Gesamtplatzierung ungefährdet nach Hause laufen. In ihrer Altersklasse kam sie nach 1:01:14 Stunden auf einen guten 7. Platz.

Zu diesem Zeitpunkt war Johannes schon eine gute Minute unterwegs. Er spulte das Schwimmprogramm in der Gewissheit herunter, dass in dieser Disziplin noch keine wirkliche Entscheidung über den Rennverlauf zu erwarten war. Es war sein Ziel, den Anschluss an die Spitzenplätze zu halten. Sehr eng ging es dann auch auf der Radstrecke weiter. In dem 52 Starter umfassenden Teilnehmerfeld ging Johannes als 17. auf die Laufstrecke. In seiner Paradedisziplin gelang es ihm, noch 10 Konkurrenten einzuholen. Mit der viertschnellsten Laufzeit finishte er auf dem 7. Platz.

Wir gratulieren beiden Sportlern zu den guten Ergebnissen.

A. M.

TriTeam FIKO Rostock – Zweites Rennen

Am 31. Mai 2014 stürzten sich unsere Athleten des TriTeams FIKO Rostock um 12:00 Uhr in den ca. 20,5 Grad warmen Süßen See in Seeburg westlich von Halle (Saale). Neben den Betreuern Axel Schmidt und Klaus-Peter Weippert hatten als Starter Andre Bauschmann, Christian Kurrat, Jörn Kroeger Peterson, Claudius Kessler und Johann Buttler die knapp 400 km lange Anfahrt auf sich genommen.

Das zweite Rennen wurde als Einzelrennen ausgetragen. Jeder Starter absolviert dabei sein eigenes Rennen. Am Ende werden die Platzziffern addiert und bilden sodann das Gesamtergebnis. Bei sonnigem Wetter und der erwarteten weiteren Erwärmung des Sees wurde für das Schwimmen ein Neoprenverbot ausgesprochen. Der Schwimmkurs ist durch verschiedene Richtungsänderungen kompliziert und verlangte von den Teilnehmenden auf seinen 750 Metern höchste Konzentration. Nach dem Schwimmen ging es auf drei Runden über insgesamt 20 km auf die gesperrte B 80. Dabei hatte es insbesondere die Auffahrt auf die Bundesstraße mit einer Kurve von annähernd 160 Grad in sich. Streckenscout Susanne Schweder hatte unseren Startern mit auf den Weg gegeben, dass auch dieser Kurs als schwierig und anspruchsvoll gelte. Immer wieder mussten die Teilnehmer abbremsen und sodann antreten. Abschließend waren 5 km in drei Runden am Südufer des Süßen Sees zu laufen.

Mit den Schwimmbedingungen kam Andre Bauschmann am besten klar. Er führte das gesamte Feld nach dem Schwimmen an und fuhr sodann in der ersten Radgruppe mit. Ebenfalls gut war die Leistung von Johann, dem jüngsten Teilnehmer des Rennens. Er erwischte die zweite Radgruppe, der es im Verlauf des Radrennens gelang, auf die erste Gruppe aufzuschließen. Es folgten Christian Kurrat, Claudius Kessler und Jörn Kröger Peterson. Leider hatte Jörn dann auf dem Rad Pech. Ein technischer Defekt an seinem Rad machte das Schalten unmöglich. Er musste aufgeben. Damit waren die anderen Starter gezwungen, das Ziel zu erreichen. Doch noch ein zweites Mal traf es die Mannschaft: Andre knickte beim abschließenden Lauf um. Nur mit Schmerzen konnte (und musste) er das Rennen beenden. Er wurde noch von Johann überholt, nach Andre folgten noch Claudius und Christian. In der Endabrechnung sprang trotz des „Doppelpechs“ noch der 15 Platz für unser Team heraus. Weitere Steigerungen in der Platzierung sind nicht auszuschließen. Der ebenfalls anwesende Landesstützpunkttrainer des TC FIKO Rostock, Klaus-Peter Weippert, sah den erreichten 15. Platz in der Teamwertung der 2. Bundesliga als „guten Erfolg auf dem weiteren Weg zum Klassenerhalt“.

Zum Hintergrund: Das Tri-Team FIKO Rostock sieht sich als Sprungbrett für junge Talente auf dem Weg in den Profibereich. In dieser Verantwortung gibt es Talenten vom TC FIKO Rostock und dem SC Neubrandenburg eine Startmöglichkeit. Aus diesem Grund starten im TriTeam FIKO Rostock keine eingekauften Athleten.

A. M.
Bilder: Axel Schmidt

Rostocker Junior Duathlon: Schönes Wetter – schöne Ergebnisse

Am 25. Mai fand auf dem Parkplatzgelände von IKEA in Rostock der erste Junior Duathlon statt. Aufgerufen zur Teilnahme waren alle Jahrgänge von den Schülern A bis zu den Schülern D. Die Gelegenheit, an einem standortnahen Wettkampf teilzunehmen, ließen sich viele junge Sportler des TC FIKO Rostock bei sonnigem Wetter nicht entgehen. Da auch der SC Neubrandenburg mit vielen potentiellen Nachwuchsleistungssportlern angereist war, waren anspruchsvolle Wettkämpfe vorprogrammiert.

Pünktlich um 10:00 Uhr erfolgte der erste Start des Tages. Die Schüler A (Jahrgang 2001 und 2002) wurden zunächst auf drei Laufrunden geschickt. Hier zeigte sich sehr deutlich, dass einige Schüler bereits gut austrainiert waren, während andere Teilnehmer aus reinem Spaß mitmachten. Schon beim Laufen zog sich das Feld weit auseinander. Beim anschließenden Radfahren gab es auf den 11 Runden manche Überrundungen. Leider schafften es sowohl Eric Dittrich als auch Jana Millat nur auf den undankbaren vierten Platz. Bei den Schülern belegten Maximilian Trapp und Lenard Köhnke die Plätze 5 und 6. Joyce Wollbrück finishte bei den Schülerinnen auf dem 5. Platz. Ebenfalls gute Resultate erzielten Paul Hass, Paul Schütt und der ganz junge Schüler A Lukas Köhnke.

Es folgte der Start der Schüler B. Die erste Laufrunde war spannend. Nur 9 Sekunden trennten die ersten vier Läufer. In dieser Gruppe waren drei FIKOianer zu finden. Leider musste Noah Todd beim anschließenden Radfahren abreißen lassen. Da half dann auch die beste Zeit im zweiten Laufabschnitt nichts mehr. Noah erreichte das Ziel als guter Vierter. Carlos Schenk vom SCN fuhr mit dem Rad in einer eigenen Klasse. Aber er hatte sich hier scheinbar zu sehr verausgabt. Auf der abschließenden Laufzeit musste er sowohl erst Max-David Briese und dann Thore Wegner passieren lassen, die den Doppelsieg des TC FIKO Rostock perfekt machten. Auf den weiteren Plätzen erreichten Lucas Ahrendt, Max Buchfink und Emma Schweder das Ziel.

Den anschließenden Lauf der Schüler C gewann Charlotte Zirzow vom endurance-Team Neubrandenburg. Sie war das einzige Mädchen, dem heute ein Gesamtsieg gelang. Ihr folgte dann Ruben Hierundar vom TC FIKO Rostock als Sieger bei den Jungs. Dritter bei den Jungs wurde Linus Hemmer. Ebenfalls ein gutes Rennen lief in dieser Altersklasse Manuel Todd.

Den abschließenden Lauf der Schüler D (Jahrgang 2007 und 2008) dominierten dann Fahrräder der Marke Puky. Stützräder waren jedoch nicht mehr zu sehen. Die Sportler gingen mit großem Feuereifer auf die Strecke. Ihr Premierenrennen gestaltete Mia Buchfink sehr clever. Wahrscheinlich ist sie mental gut von ihrem älteren Bruder Max, der als Schüler B ja bereits ein alter FIKO-Hase ist, eingestimmt worden. Sie bewegte sich immer in der Spitzengruppe mit und lief direkt auf den zweiten Platz. Kurz danach kam auch Jasmin Joachim auf den dritten Platz ins Ziel. Da beginnen möglicherweise neue Triathletenkarrieren. Merkt euch besser schon jetzt die Namen aller Starter!

A. M.

Triathlon am 6. Juli 2014 in Stettin (Szczecin)

Unsere polnische Partnerstadt – Szczecin – veranstaltet am 06.07.2014 eine Triathlon-Veranstaltung der besonderen Art! In den eindrucksvollen Kulissen der Stadt an der Oder könnt ihr zwischen zwei Distanzen wählen. Ihr könnte entweder 950 m schwimmen, 45 km Rad fahren und 10,55 km laufen oder auf der Halbdistanz starten. Weitere Infos zum Triathlon gibt es auf der Webseite des Ausrichters unter:

http://www.triathlonszczecin.pl/en/
Den Transfer zum sportlichen Event nach Szczecin wird unsere Hansestadt übernehmen. Wer möchte mitkommen und stellt sich der Herausforderung mit unseren polnischen Sport-Nachbarn? Meldet Euch bis zum 29.05.2014 unter E-Mail: jens.ridder@tc-fiko.de
A. M.

FIKO beim 42. Rennsteiglauf

Hallo liebe Laufgemeinschaft,

hier nun mein Abschlussbericht vom 42. RSL. Es war wieder einmal eine tolle Sache, dort dabei gewesen zu sein. Vorab die wichtige Info. Alle Teilnehmer haben das Ziel in Schmiedefeld gesund und glücklich erreicht. Am Freitag gingen 15 Teilnehmer auf die Reise Richtung Oberhof. Am Ende waren es dann 16, Thomas K. fuhr bereits Donnerstag mit seiner Frau los. Am Ziel angekommen, begaben wir uns nach einem zünftigen Abendbrot ins Festzelt, wo wie in jedem Jahr bei der Party „die Post“ abging. So konnten sich unsere Neulinge gleich mal über das Flair dieses Rennsteiglaufes ein erstes Bild machen. Am Starttag war dann die wichtige Frage nach dem Wetter und es entwickelte sich dann so, wie es im letzten Jahr auch war. Bedeckt bei 7 Grad, später wurde es etwas nebelig und mittags wie bestellt zeigte sich die Sonne von ihre schönsten Seite. Also für alle das optimale Wetter.

Zunächst ginge die Halbmarathonis auf die Strecke.Regine und Andreas sind hier schon Profis und spulten so locker wie gewohnt ihr Programm runter. Für mich war es sehr interessant, denn bei meinem Jubiläumsrennsteig HM konnte ich gleich Kathrin und Thomas H. als Neuling auf die Strecke nehmen. Am Start war die Aufregung riesengross. Beiden war die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Sie fieberten den Start entgegen – so ähnlich erging es mir bei meinem ersten Start auch. Endlich ging es los und Kathrin war nicht zu bremsen. Nach 500 m bereits war ihr das Tempo der beiden alten Herren zu langsam und zog von dannen. Bei Kilometer 2 dann der erste Anstieg und hier konnte ich an Hand des Gesichtsausdruckes von Thomas erkennen, was er dachte. Aber er zog das Ding bis zum Ziel durch. Bei Kilometer 10 musste ich kurz mal verschwinden und konnte ihn dann nicht mehr einholen. So war ich wieder mal alleine unterwegs, vertraute aber darauf, das meine beiden Mitstreiter vor mir ans Ziel kommen. So war es dann auch.

Als nächstes gingen die Wanderer auf die Strecke. Hier hatte Ute gleich 3 Neulinge, die beiden Andrea’s sowie Kathrin’s Vater, mitgenommen. Dazu gesellte sich Jörg. Für ihn war es eine schwere Entscheidung gewesen, nach einer OP nicht läuferisch an den Start zu gehen. Er wollte aber unbedingt dabei sein. So hatte das ganze noch einen positiven Aspekt. Wir hatten die ehrenvolle Aufgabe, ihn zum Rennsteigkönig zu küren. In unserer Gruppe wird derjenige als König gekürt, der mindestens einmal den HM, den Marathon, den Supermarathon und die Wanderstrecke absolviert hat. Bisher stand es nur Ute zu, die es vor 2 Jahren geschafft hat.

Um 9 Uhr gingen dann die Marafhoni’s Iris, Christina, Bernd, Thomas K. und Fred in Neuhaus an den Start. Hier hatten wir bei Christina kleine Bedenken, denn sie fühlte sich am Vorabend nicht so richtig wohl. Nachdem Iris, Bernd und Fred im Ziel begrüßt werden konnten, waren wir natürlich angespannt, ob Christina es auch schafft. Mit schmerzverzehrtem Gesicht aber doch überglücklich kam sie gemeinsam mit Thomas K. ins Ziel. So waren wir wieder vereint im Ziel und freuten uns alle, dass wir diese Anstrengungen gemeistert haben. Vergessen möchten wir auch nicht, Bärbel zu erwähnen, die als unserer „Sani“ fungierte, glücklicherweise einen ruhigen Tag hatte. So konnte sie das ganze rund um diesen Lauf geniessen.

Das Fazit: Allen hat es Spaß gemacht, und ich bin unheimlich stolz, ein Teil dieser Gruppe zu sein. Ich ziehe immer wieder den Hut vor allen für ihre Leistungen, freue mich riesig, dass alle nächstes Jahr wieder dabei sind und vielleicht stoßen ja noch neue Teilnehmer zu uns. Sie sollten sich den 09. Mai 2015 vormerken, wenn es heißt: Wo ist das schönste Ziel der Welt? In Schmiedefeld.

In diesem Sinne bis bald Gruss Torsten (Milbrandt)

P.S. Einen Dank an unserem Vorstand, besonders an Christian, der uns bei der Organisation der Kleinbusse behilflich war.

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